Abstrakt

Intravaskuläre Ultraschallbefunde nach der Knöcheldrahttechnik bei oberflächlichem Verschluss der Femoralarterie

T. Takama, K. Hirano, M. Nakano, O. Iida, K. Suzuki, Y. Miyashita, H. Ishimori, Y. Ito, R. Tsukahara und T. Muramatsu

Ziel: Wir haben das Verhalten des Drahtes mittels intravaskulärer Ultraschalluntersuchung bei Anwendung der Knuckle-Wire-Technik bei chronischer totaler Okklusion der Arteria femoralis superficialis beurteilt. Wir untersuchen die Beziehung zwischen dem Angiogramm und dem Verhalten des Drahtes. Methoden: An dieser retrospektiven multizentrischen Studie nahmen 48 Patienten (50 Gliedmaßen) teil, bei denen nach der Knuckle-Wire-Technik erfolgreich eine intravaskuläre Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden konnte. Ergebnisse: In neun Fällen (18 %) gelangte der Draht intraluminal von der proximalen Kappe zur Wiedereintrittsstelle. Sobald der Draht in den Subintimalraum gelangt war, verblieb er durch die Okklusion hindurch dort (32/34 Fälle; 95 %). Schlussfolgerung: Der Draht wanderte eher intraluminal, wenn die chronische totale Okklusion eine verjüngte proximale Kappe und einen abrupten distalen Rand aufwies.

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